Der tägliche Krimi um Spiele und Spielsucht

Das Ende des Jahres rückt näher und damit auch die Zeit, in der wir auf das Jahr zurück blicken und reflektieren. Was ist besonders gut gelungen? Wo hatte ich Probleme und woran möchte ich zukünftig arbeiten? 

Erwachsenen fällt dies häufig leichter als Kindern, da sie mehr Lebenserfahrung besitzen und schon Methoden für diese Reflexion erlernt haben. Häufig empfinden Kinder Verhaltensweisen auch als gar nicht bedenklich, weil ihnen die Übersicht über die daraus folgenden Konsequenzen fehlt. 

Ein besonders eindringliches Thema im Verhalten der Jugendlichen war in den letzten Jahren ihr Spielverhalten an technischen Geräten. Durch die Pluralität an Möglichkeiten und immer besser konstruierte Spiele geraten sie manchmal in einen Strudel, den sie selbst nicht bemerken und der sich schnell zu einer Sucht entwickeln kann.

Das heutige Buch zeigt eine solche Entwicklung und lädt den Leser dazu ein, sich mit vielen Themen des Erwachsenwerdens auseinanderzusetzen. 

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„In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos. Wer es startet, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Regeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und wer gegen die Regeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann Erebos auch nicht mehr starten.
Erebos lässt Fiktion und Wirklichkeit auf irritierende Weise verschwimmen: Die Aufgaben, die das Spiel stellt, müssen in der realen Welt ausgeführt werden.
Auch Nick ist süchtig nach Erebos – bis es ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen.“

Ein hochprämierter und spannender Roman, der die Gefahren der virtuellen Welt und das Suchtpotenzial der Spiele aufdeckt und den jungen Lesern die Möglichkeit gibt, über das eigene Verhalten nachzudenken. 

Wir wünschen spannende Unterhaltung,

Ihre Lern-Schule Hese